Eine Reise ans Ende der Welt

Alexandra Weber reiste mit Ihrer Mutter Moni ans Ende der Welt. Eine Geschichte, die sehr berührt. Doch wie kommt man eigentlich auf die Idee, ausgerechnet nach Ushuaia zu reisen?

Die Sehnsucht nach fernen Ländern hat Oma Moni schon sehr lange. Doch sie hatte immer viele Tiere daheim, die sie nicht so einfach allein lassen konnte und wollte. Also reiste sie eben mit ihrem Tablet, Google und YouTube an die entlegensten Orte der Erde. Da entdeckte sie dann Sibirien, Tristan de Cuna und noch viele weitere ungewöhnliche Orte.

Doch auf Ushuaia stiess Moni auf ganz besondere Art und Weise: Auf einem Deodorant las sie das Wort «Ushuaia» und fand durch Zufall heraus, dass dies ein Ort am Ende der Welt ist. Sofort war sie fasziniert und suchte sich allerlei Informationen über dieses fremde Fleckchen Erde heraus. «Immer wieder erzählte Sie davon. Aber Ushuaia liegt nun mal nicht um die Ecke», erklärt Alexandra. Hinzu kam eine schwere Knieoperation, die Moni stark einschränkte. Genau in diesem Zeitraum fand Alex einen Reiseprospekt mit einer 19-tägigen Kreuzfahrt von Buenos Aires über Ushuaia in die Antarktis. Ihr Mann Daniel unterstützte die Idee sofort und bot an, zusammen mit Tochter Perrine die Katzen, Hunde und Pferde zu versorgen.

Erinnerungen im CEWE FOTOBUCH festhalten

Alexandra und Moni schwelgen in Erinnerungen

Also fasste Alex sich ein Herz. Mitten in der Rehabilitationsphase erreichte Moni die Nachricht: «Ich muss verrückt sein, ich habe die Reise gebucht!». Und ab da war die Vorfreude eine riesige Motivation für Moni, bald wieder fit zu werden.

Die Reise wurde zum Höhepunkt ihres Lebens. Für die beiden war es nicht nur die unglaublich beeindruckende Landschaft der Antarktis, die diese Reise zu etwas ganz besonderem machte. Vielmehr war es die Möglichkeit, viel Zeit miteinander zu verbringen und sich einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

 

«Ich habe meine Mami glaube ich noch nie so glücklich gesehen.»

– Alexandra Weber

 

Für Alex war völlig klar, dass diese besondere Zeit in einem CEWE FOTOBUCH verewigt werden muss. «Das gehört einfach dazu», findet sie. Und Oma Moni hat sich riesig über das Buch gefreut. Es hat seinen eigenen Platz im Wohnzimmer und wird täglich angeschaut. Besonders die Farbtiefe begeistert Moni: «Da taucht man in eine ganz andere Welt ein…» sagt sie verträumt. Da kann man ihr nur recht geben, die besondere Farbwelt der Antarktis ist wirklich beeindruckend und kommt durch den schlichten, schwarzen Hintergrund, den Alex gewählt hat, hervorragend zur Geltung.

Für Moni ist das Buch wie eine kleine Reise zurück nach Ushuaia und sie ist unheimlich stolz darauf, einmal dort gewesen zu sein. Deswegen nimmt sie ihr Fotobuch auch gerne mit zu ihrer Schwester und ihren Freundinnen, um von ihrem unglaublichen Abenteuer zu berichten. Schon praktisch, so ein CEWE FOTOBUCH.

Erfahren Sie in der Kundengeschichte mehr über Alex Weber und Ihre Familie.

 

Weitere Artikel der Kategorie

Die Webers – Behind the scenes

Wie alles begann… Im letzten Jahr suchten wir Nachfolger für Ronny und Charlotte Stäger, unsere Kunden aus dem ersten Schweizer TV-Spot. Über Newsletter und Social Media starteten wir einen Aufruf,… Weiterlesen