CEWE feiert das 50-millionste CEWE FOTOBUCH

D. Maclere hält Erlebnisse in Tansania im Format XXL fest

Was 2005 als Innovation begann, hat sich bis heute zu einem der beliebtesten Fotoprodukte entwickelt: das CEWE FOTOBUCH. Ende September wurde nun das 50-millionste Exemplar produziert. In Paris hat CEWE gemeinsam mit dem französischen Handelspartner Fnac dem glücklichen Kunden D. Maclere offiziell sein CEWE FOTOBUCH überreicht. Auch der international bekannte Fotograf Yann Arthus-Bertrand gratulierte.

Emotion trifft Innovation

Für die Kunden stehen bei allen Fotoprodukten zumeist ihre persönlichen und emotionalen Erinnerungen an erster Stelle. So auch bei D. Maclere, dem Kunden unseres 50-millionsten CEWE FOTOBUCHs: «Ich bin sicher, dass ich auch in 20 Jahren noch durch mein Fotobuch blättern werde und es würde mich überraschen, wenn meine Freunde das gleiche mit ihren Festplatten machen. Papierdruck ist sehr viel sentimentaler.»

Sein aktuelles Exemplar hat er über einen Aufenthalt in Tansania gestaltet: «Bei meiner Rückkehr von Reisen habe ich nur einen Wunsch: Mich in meine Fotos zu stürzen. Ich liebe es, Bilder von Reisen zu machen, und schätze es, sie anschliessend zu sortieren und wenn nötig zu retuschieren.»

Das CEWE FOTOBUCH hat sich stetig weiterentwickelt. Angefangen bei neuen Papiersorten und Formaten über die Integration von Videos bis hin zu Cover-Veredelungen mit Effektlack – seit dem letzten Jahr wird das CEWE FOTOBUCH zudem vollständig klimaneutral produziert. Ein Grund für CEWE, Yann Arthus-Bertrand als Ehrengast zur Übergabe einzuladen, der als Fotograf und Umweltschützer ebenfalls die Freude am Foto mit ökologischem Engagement vereint.

Das ganze Interview mit D. Maclere:

Lebt vor allem für die Reisefotografie: D. Maclere. Foto: CEWE

Lebt vor allem für die Reisefotografie: D. Maclere. Foto: CEWE

«Ich liebe es, Reisefotos zu machen»

D. Maclere ist vor sieben Jahren das erste Mal mit CEWE in Berührung gekommen. 15 Fotobücher aus dem Hause CEWE später will er nie mehr wechseln: «Ich war beeindruckt, welche Qualität die Produkte hatten.»

Erinnern Sie sich noch an Ihr erstes CEWE FOTOBUCH?

Ja – ich hatte darin damals ein komplettes Wochenende mit Freunden eingefangen. Schöne Erinnerungen, die ich mit Menschen geteilt habe, die einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Ein Fotobuch erlaubt es mir, mich weiter an sie und solche Momente zu erinnern.

Welche Papierart wählen Sie dann am liebsten?

Begonnen habe ich mit Fotopapier, dann verliebte ich mich in die Hochglanz-Variante. Perfekt, um die Qualität und die Darstellung meiner Fotos noch einmal zu verbessern. Wenn ich grössere Reisen mache, wächst auch das Fotobuch-Format. Für meine Tansania-Reise (das 50-millionste CEWE FOTOBUCH, Anmerkung der Redaktion) habe ich beispielsweise das Format XXL gewählt. Reisen übers Wochenende und andere Veranstaltungen gestalte ich meistens als Fotobuch im A4-Format.

Apropos Gestaltung – gibt es für Sie eine bestimmte Reihenfolge?

Bei meiner Rückkehr von Reisen habe ich nur einen Wunsch: Mich in meine Fotos zu stürzen. Ich liebe es, Bilder von Reisen zu machen, und schätze es, sie anschliessend zu sortieren und wenn nötig zu retuschieren. Das Sortieren dauert rund eine Woche – an jedem Abend nehme ich mir ein bisschen Zeit dafür. Während der Reise in Tansania habe ich beispielsweise rund 3.800 Fotos gemacht. Und dann geht’s an die Gestaltung!

Über die Software für das CEWE FOTOBUCH kann ich so gestalten, wie ich es mir auch vorstelle. Meine Fotos bestimmen das Layout. Oft benutze ich Rahmen oder bestimmte Schriftarten, weil beides die Bilder hervorhebt. Die Software ist wirklich einfach zu benutzen und verbessert sich von Jahr zu Jahr.

Welche Beziehung haben Sie zur Fotografie?

Viele meiner Bilder entstehen auf meinen Reisen, ab und an auch während kleiner Ausflüge. Und: Ich fotografiere auch Porträtbilder. Vor zwei Jahren habe ich mir vorgenommen, meine Fotos in der besten Qualität machen zu können. Die Folge: Ich habe mir eine Spiegelreflex-Kamera gekauft. Ich fotografiere gerne Tiere, vor allem mit meinem Makro-Objektiv. Die Natur beobachten zu können – das berührt mich sehr.

Meine bisherigen Lieblingsfotos bleiben die aus dem genannten Tansania-Fotobuch. Eine Reise, die mich weiterhin beschäftigt und bewegt. Es ist atemberaubend, da draussen in der Wildnis – mit keiner Menschenseele in Sicht – all die Tiere frei herumlaufen zu sehen.

Und warum müssen diese Erlebnisse greifbar und auf Papier sein?

Das ist oft Thema zwischen mir und meinen Freunden. Wir sprechen auch oft über CEWE. Sie schauen sich all ihre Fotos auf dem Bildschirm an. Und das ist so schade! Ich bin mir sicher, dass ich auch in 20 Jahren noch durch mein Fotobuch blättern werde. Es würde mich überraschen, wenn meine Freunde das gleiche mit ihren Festplatten machen. Etwas auf Papier festzuhalten ist doch viel sentimentaler- und ausserdem eine beständigere Sicherung der eigenen Fotos als es mit dem PC überhaupt möglich ist. 

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