Ein bisschen Grundlagenforschung

Auch wenn Fotohandys durchaus auch Fotofans ansprechen können und sogar sollen, um ihnen neue Sehweisen und einen anderen, schnelleren, spontaneren Zugang zum Bildermachen zu eröffnen, ist für Amateurfotografen die „richtige Kamera“ das Werkzeug der Wahl - und sie wird es noch lange bleiben.

 

Der Kameravielfalt kann man sich auf verschiedene Weisen nähern. Wir tun dies hier aus vier verschiedenen Richtungen und betrachten zunächst die verschiedenen Sensorformate, dann die Zahl der Pixel, die auf dem Sensor untergebracht sind, danach das Objektiv, das den Pixeln das Bild zukommen lässt und dann das Gehäuse, das Sensor und Objektiv zusammenbringt.

 

   

Das Kleinbildformat, das mit der Leica das Licht der Fotowelt erblickte, ist das Maß für das digitale Vollformat. Der Sensor ist mit 36 x 24 mm so groß wie eines der Dias.

 

 

Fotos: Leica - Kodak - Herbert Kaspar

 

 

   

Auch für APS-Kameras gab es Diafilme. Die Dias lagen im breiten APS-H-Format vor. APS lebt in vielen D-SLR-Kameras als Namensgeber für das Format weiter.

 

Foto: Fuji- Herbert Kaspar

 

Wussten Sie ...
... dass der Kleinbildfilm auf dem Kino- oder Cinefilm basiert. Der 35 mm breite Filmstreifen wurde mithilfe der beidseitigen Perforation senkrecht durch die Filmkamera transportiert und es wurden 24 mm breite und 18 mm hohe Bilder belichtet.

 

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